NCL-Stiftung

Die Stiftung will die Situation der betroffenen Kinder und ihrer Familien durch Forschungsförderung langfristig verbessern

Im Jahr 2002 nahm die NCL-Stiftung offiziell den Kampf gegen die tödliche Kinderkrankheit Neuronale Ceroid Lipofuszinose (NCL) auf, die häufigste Form von Kinderdemenz. NCL zählt zu den selte­nen Erkrankungen, die auch „Waisenkinder“ der Medizin genannt werden. Die rund 400 deutschen NCL-Kinder (weltweit ca. 50.000) sind weitestgehend auf sich allein gestellt. Die Pharmaindustrie investiert nicht in die Entwicklung von Medika­menten für NCL, da die geringe Anzahl von „potentiellen Abnehmern“ kaum Gewinne verspricht. Genau hier setzt die NCL-Stiftung an, die sich in verschiedenen Berei­chen engagiert, um die Situation der betroffenen Kinder und ihren Familien durch Forschungsförderung langfristig zu verbessern.

Die Projekte der NCL-Stiftung

Ziel der Stiftung ist es den Kampf gegen NCL aufzunehmen und eine Heilung zu ermöglichen

NCL-Stiftung

Für eine Zukunft ohne Kinderdemenz

NCL ist die Abkürzung für eine seltene Stoffwechselkrankheit mit tödlichem Verlauf (Neuronale Ceroid Lipofuszinose). Gleichzeitig steht die Abkürzung für das Leitbild einer Hamburger Stiftung, die sich der Bekämpfung dieser Krankheit widmet. Trotz realistischer Therapiechancen ist NCL bislang unheilbar.

Ziel der Stiftung ist es den Kampf gegen NCL aufzunehmen und eine Heilung zu ermöglichen

Save the brain

Für eine Zukunft ohne Kinderdemenz

Mithilfe des Projekts „Save-the-Brain“ soll die breite Öffentlichkeit über Kinderdemenz aufgeklärt und gleichzeitig  Spenden für die  Entwicklung eines Medikamentes gesammelt werden.