Elternhilfe für krebskranke Kinder in Leipzig

Beratung, Unterstützung und Hilfe für betroffene Familien

 

Mit ihrer ambulanten psychosozialen Nachsorge begleitet und unterstützt die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig betroffene junge Patient*innen, ihre Geschwister und die gesamte Familie auf den Weg in einen veränderten „Alltag“. Nach einer zumeist sehr langen Zeit schwerster Erkrankung und Intensivtherapie des Kindes ist dieser Weg häufig nicht einfach zu bewältigen und wirft viele Fragen und Probleme auf. An dieser Schnittstelle gibt es ein psychosoziales Versorgungsangebot für die Betroffenen: die ambulante psychosoziale Nachsorge als Beratungsstelle unter dem Dach der Elternhilfe. Hier werden eine Vielzahl an Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt und bei Bedarf wird an weiterführende, wohnortnahe Hilfen vermittelt. Bereits während sowie nach der stationären Therapie erhalten Familien u.a. Gesprächsangebote in welchen z.B. gemeinsam erarbeitet wird, an welchen Stellen Unterstützung oder Begleitung benötigt wird. Häufige Themen sind dabei z.B. die Wiedereingliederung der Kinder in Kindergarten und Schule, die Krankheitsverarbeitung der Eltern durch psychologische Einzel- und Familiengespräche sowie ambulante Kunst- und Musiktherapie aber auch die Unterstützung von Familien deren Kinder nicht geheilt werden können durch Sterbebegleitung und Trauerarbeit.Für diese wichtige Arbeit benötigt die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig im Frühjahr 2018 dringend eine finanzielle Aufstockung für die Stelle einer Kinderpsychologin, um das bereits bestehende Nachsorgekonzept erweitern und nachhaltig anbieten zu können. Aktuell fehlen dafür noch 9.650 Euro.

Das Projekt der Elternhilfe für krebskranke Kinder in Leipzig

Der Sport hilft Kindern und ihren Eltern

Nachsorgeprojekt der Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig

Unterstützung während und nach der stationären Therapie

Mit ihrer ambulanten psychosozialen Nachsorge begleitet und unterstützt die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig betroffene junge Patient*innen, ihre Geschwister und die gesamte Familie auf den Weg in einen veränderten „Alltag“.