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Kinderkrebsstation Frankfurt

Den Kindern soll eine optimale medizinische und pflegerische Versorgung geboten werden

Die stationäre Behandlung der krebskranken Kinder nimmt in der Regel einen längeren Zeitraum in Anspruch. Um diese Zeit für die kranken Kinder, aber auch für die Eltern, so erträglich wie möglich zu gestalten, finanziert der Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.“ auf der Station 32-4 des Universitätsklinikums Frankfurt zahlreiche Maßnahmen und Aktivitäten.

 

Neben der Finanzierung zusätzlicher Arzt- und Pflegestellen gehören hierzu unter anderem die Beschäftigung von vier Erzieherinnen in der Kinderkrebsklinik, die Ausstattung der Spiel- und Bastelecke mit Spielzeug und Bastelmaterial, die Anschaffung von Netbooks, die Ausstattung der Krankenzimmer mit LCD-Bildschirmen, die Einrichtung und Ausstattung einer Küche sowie die Organisation eines wöchentlichen Frühstücks und Abendessens und alle 14 Tage einem Sonntagskaffee.

 

Den jungen Patienten soll mit den Maßnahmen auf der Kinderkrebsstation eine optimale medizinische und pflegerische Versorgung sowie ein kindgerechter Alltag geboten werden.

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