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Right To Play

Ein Projekt der Right To Play

Wenn Kinder spielen, gewinnt die Welt

 

Right To Play wurde im Jahr 2000 vom Norweger Johann Olav Koss, dem vierfachen Olympiasieger im Eisschnelllauf, gegründet.

 

Die Internationale Organisationvermittelt Kindern und Jugendlichen auf spielerische Weise lebenswichtiges Wissen und fördert so deren Entwicklung, Bildung, Gesundheit sowie Frieden in ihren Gemeinschaften.

 

In speziell entwickelten Spiel- und Sportprogrammen verinnerlichen die Kinder  wichtige Fähigkeiten, die notwendig sind, um sich den Herausforderungen vor Ort zu stellen – seien dies soziale Kompetenzen wie Respekt und Fairplay, die Fähigkeit, sich vor gefährlichen Krankheiten wie HIV/AIDS oder Malaria zu schützen, Bildungslücken zu schließen oder das friedliche Zusammenleben zu fördern.

 

Right To Play erreicht aktuell mit 14.400 ehrenamtlichen Coaches eine Million Kinder und Jugendliche mit wöchentlichen Spiel- und Sportaktivitäten. Dies in rund 20 Ländern in Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Nord- und Lateinamerika. Die Hälfte dieser Kinder sind Mädchen.

 

Athletinnen und Athleten aus mehr als 40 Ländern unterstützen Right To Play als Botschafter. Diese Sportler inspirieren Kinder, dienen als Vorbilder für eine gesunde Lebensweise und erhöhen das Bewusstsein sowie die Bereitschaft, für Right To Play-Projekte zu spenden. Zu den Athletenbotschaftern von Right To Play zählen u.a. Haile Gebrselassie (Marathon), Severin Freund (Skispringen), Anna Schaffelhuber (Monoski), Anni Friesinger (Eisschnellauf), Wayne Gretzky (Eishockey) oder Alexander Ovechkin (Eishockey).

 

Was Kinder heute lernen, verbessert ihre Welt von morgen. Um mehr Kindern eine Zukunft zu geben, braucht es uns alle.