Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen

Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen

In die Kinderklinik Tübingen kommen Kinder und Jugendliche jedes Jahr zu rund 12.000 stationären und mehr als 70.000 ambulanten Behandlungen – hinter diesen Zahlen stehen oft tragische Schicksale. Die schwere Erkrankung eines Kindes verändert das Leben der ganzen Familie. Eltern und Kind kämpfen oft mit Ängsten und Verzweiflung. HILFE FÜR KRANKE KINDER – DIE STIFTUNG IN DER UNI-KINDERKLINIK TÜBINGEN setzt sich für die bestmögliche Betreuung und Behandlung der kleinen Patienten und ihrer Familien ein – während der Zeit in der Klinik und darüber hinaus. Vieles, was den Kindern unmittelbar zugutekommt, kann nur über Spenden finanziert werden. HILFE FÜR KRANKE KINDER fördert:

  • Soforthilfen für Familien schwer kranker Kinder in Notlagen über einen Sozialfonds
  • Diagnostik, Therapie und Pflegein der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Tübingen (z.B. für eine kindgerechte Ausstattung)
  • Beratung, Schulung und Hilfen zur Krankheitsbewältigung für Familien schwer und chronisch kranker Kinder
  • Ambulante Palliativbegleitung für unheilbar kranke Kinder und ihre Familien sowie Nachsorgeangebote
  • Kontakt zu Familie, Freunden und Schule (z.B. mit Laptops und Tablets über das Projekt KraKiaN)
  • Spielsachen und alles, was den kranken Kindern Freude macht und ihnen den Klinikalltag erleichtert

Das Projekt der Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen

Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen

Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen

Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen

In die Kinderklinik Tübingen kommen Kinder und Jugendliche jedes Jahr zu rund 12.000 stationären und mehr als 70.000 ambulanten Behandlungen. HILFE FÜR KRANKE KINDER – DIE STIFTUNG IN DER UNI-KINDERKLINIK TÜBINGEN setzt sich für die bestmögliche Betreuung und Behandlung der kleinen Patienten und ihrer Familien ein – während der Zeit in der Klinik und darüber hinaus.