Beim Euro Dance Festival mit Michael Hull tanzen
Kinderherzen retten
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Einmal über das Parkett schweben wie die Profis? Das kann man beim diesjährigen Euro Dance Festival vom 18. bis 21. Februar im Europa-Park. Die Weltspitze des Tanzsports trifft sich bereits zum vierten Mal in Deutschlands größtem Freizeitpark in Rust bei Freiburg. An vier Tagen unterrichten die weltbesten Tänzer in mehr als 300 Workshops Standard, Latein, Salsa, Tango, Swing, Discofox, Hip Hop und Breakdance – für jedes Level, vom Anfänger bis zum Profi. An drei Abenden gibt es zudem spektakuläre Shows der Weltspitze im Ballsaal Berlin und im EP-Dome. Für United Charity hält der Europa-Park ein ganz besonderes Angebot bereit: Sie und Ihr Tanzpartner erhalten eine exklusive Einzelstunde mit Michael Hull, dem weltweit bekannten Wettkampftänzer und Wertungsrichter. Zuvor trainieren Sie einen ganzen Tag bei den Workshops des Euro Dance Festivals mit. Übernachtet wird im Europa-Park Hotel Resort in einem Doppelzimmer des Vier-Sterne-Superior-Erlebnishotels Colosseo. Dort können Sie im Innern des Kolloseumbogens in einem atemberaubenden Wohlfühlbereich mit Poollandschaft entspannen und das Erlebte Revue passieren lassen.
| Gestiftet von: |
Europa-Park |
Leistungsbeschreibung
Sie erleben etwas, was Sie nicht kaufen können: Eine exklusive Tanzstunde mit Michael Hull im Anschluss an die Workshops des Euro Dance Festivals, bei denen Sie und Ihre Begleitung mittrainieren. Das Angebot ist am 18., 19. oder 20. Februar 2010 einlösbar. Besuch der Abendgala. Übernachtung für zwei Personen im Vier-Sterne-Superior-Erlebnishotel Colosseo im Europa-Park Rust bei Freiburg. Doppelzimmer, Frühstück. Eigene Anreise. Den Auktionserlös leiten wir direkt an das Hilfsprojekt Kinderherzen retten weiter.
Fragen & Antworten
Die Charity-Fee hilft Ihnen dabei, den Mindestpreis zu erreichen. Die gute Fee ist ein automatischer Bieter. Solange das Maximalgebot eines Bieters unter dem festgelegten Mindestpreis liegt, erhöht die Fee das Höchstgebot stets um den nächsten Erhöhungsschritt. Sie ist damit immer die Höchstbietende, und zwar bis zu dem Moment, wenn das Maximalgebot eines Bieters den festgelegten Mindestpreis überschreitet. In diesem Fall bietet die gute Charity-Fee bis zu einem Erhöhungsschritt unterhalb des Mindestpreises mit, damit der Bieter mit seinem abgegebenen Gebot auf jeden Fall den Mindestpreis erreicht.
Beispiel: Petra gibt ein Gebot über 150 Euro ab. Der Mindestpreis, der nicht ersichtlich ist, liegt bei 400 Euro. Die Charity-Fee bietet nun automatisch den nächsten Erhöhungsschritt und ist damit Höchstbietende. Das System zeigt an: „Mindestpreis noch nicht erreicht!“. Petra gibt nun ein Maximalgebot in Höhe von 450 Euro ab. Nun bietet die Charity-Fee solange mit, bis Petras Gebot den Mindestpreis von 400 Euro erreicht. Dann wird sie automatisch deaktiviert und die Auktion läuft nach dem üblichen Modus weiter. Die Charity-Fee weist Petra somit den Weg zum Mindestpreis.
Sie können bei einer Auktion ein Maximalgebot abgeben. Das Maximalgebot stellt den Höchstbetrag dar, den Sie zu zahlen bereit sind. Es bleibt den anderen Bietern verborgen. Liegt Ihr Maximalgebot unter dem festgelegten und nicht ersichtlichen Mindestpreis, erhöht die vom System aktivierte Charity-Fee das Höchstgebot automatisch um den nächsten Erhöhungsschritt. Die gute Fee ist damit immer die Höchstbietende, und zwar solange, bis Ihr neues Maximalgebot (oder das eines anderen Bieters) den festgelegten Mindestpreis überschreitet. In diesem Fall bietet die gute Charity-Fee bis zu einem Erhöhungsschritt unterhalb des Mindestpreises mit, damit Ihr Gebot auf jeden Fall den Mindestpreis erreicht.
Beispiel: Sie geben ein Gebot über 150 Euro ab. Der Mindestpreis, der nicht ersichtlich ist, liegt bei 400 Euro. Die Charity-Fee bietet nun automatisch den nächsten Erhöhungsschritt und ist damit Höchstbietende. Das System zeigt an: „Mindestpreis noch nicht erreicht!“. Sie geben nun ein Maximalgebot in Höhe von 450 Euro ab. Nun bietet die Charity-Fee solange mit, bis Ihr Gebot den Mindestpreis von 400 Euro erreicht. Dann wird sie automatisch deaktiviert und die Auktion läuft nach dem üblichen Modus weiter. Die Charity-Fee weist Ihnen somit den Weg zum Mindestpreis.
Bieten anschließend weitere Mitglieder auf das Angebot, so wird Ihr Gebot automatisch – beginnend mit dem nächsten Erhöhungsschritt – erhöht, sodass Sie so lange Höchstbietender bleiben, bis Ihr Maximalgebot von einem anderen Mitglied überboten wird. Wenn bis zum Auktionsende kein anderer Bieter ein höheres Maximalgebot abgibt, sind Sie der Käufer des Artikels, auch wenn Ihr Maximalgebot nicht erreicht wurde. Im günstigen Fall zahlen Sie also weniger, als ursprünglich von Ihnen geboten.
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