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Direkt aus der Küche: Kochoutfit Christian Rach – handsigniert

Steigern Sie mit für:
Kinderhospiz Mitteldeutschland
 Lifestyle

Christian Rach ist „Rach, der Restauranttester“. Die Sendung gehört zu den beliebtesten deutschen TV-Formaten. 6,5 Millionen Zuschauer schalten wöchentlich ein, wenn sich der Sternekoch um heruntergekommene Lokale und deren Besitzer kümmert, um sie vor der drohenden Pleite zu retten. Wie man erfolgreich Restaurants führt, beweist der Spitzengastronom seit mehr als 20 Jahren eindrucksvoll. Sein Filetstück ist das in der ersten Reihe an der Elbe gelegene Tafelhaus in Hamburg. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant gehört zu den ersten Adressen der Hansestadt. Und hier kocht der Chef noch selbst. Wir haben den Beweis: Eine von Christian Rach getragene Kochjacke und Schürze – jeweils ungewaschen und von ihm handsigniert. Beides trug der Meisterkoch im Tafelhaus bei der Aufzeichnung seiner Fernsehsendung. Diese Originale sind somit das perfekte Outfit für jeden Hobbykoch. Vielleicht finden Sie darin sogar ihr ganz persönliches Erfolgsrezept. Wenn nicht: Das Gästebuch, das neueste Kochbuch von Christian Rach, legen wir obendrauf.

Gestiftet von: Christian Rach
Auktion ist beendet
Details Angebot Nummer 4327

Geschätzter Wert: € 500,00
Anzahl Gebote: 7

Angebot startet: 09 Jul 2010 17:30
Angebot schließt: 02 Aug 2010 18:00


Leistungsbeschreibung

Sie bieten für etwas, was Sie nicht kaufen können: Eine von Christian Rach im Restaurant Tafelhaus bei der Aufzeichnung seiner Fernsehsendung getragene Kochjacke und Schürze, jeweils ungewaschen und vom Sternekoch handsigniert. Initialen CR auf der Jacke. Größe der Jacke: 56. „Das Gästebuch – Kochen für besondere Anlässe“ von Christian Rach legen wir bei. Christian Rach ist es eine Herzensangelegenheit, das Kinderhospiz Mitteldeutschland zu unterstützen. Den Auktionserlös leiten wir direkt, ohne einen Cent Abzug, an das Kinderhospiz Mitteldeutschland weiter.


Fragen & Antworten

Die Charity-Fee hilft Ihnen dabei, den Mindestpreis zu erreichen. Die gute Fee ist ein automatischer Bieter. Solange das Maximalgebot eines Bieters unter dem festgelegten Mindestpreis liegt, erhöht die Fee das Höchstgebot stets um den nächsten Erhöhungsschritt. Sie ist damit immer die Höchstbietende, und zwar bis zu dem Moment, wenn das Maximalgebot eines Bieters den festgelegten Mindestpreis überschreitet. In diesem Fall bietet die gute Charity-Fee bis zu einem Erhöhungsschritt unterhalb des Mindestpreises mit, damit der Bieter mit seinem abgegebenen Gebot auf jeden Fall den Mindestpreis erreicht.

Beispiel: Petra gibt ein Gebot über 150 Euro ab. Der Mindestpreis, der nicht ersichtlich ist, liegt bei 400 Euro. Die Charity-Fee bietet nun automatisch den nächsten Erhöhungsschritt und ist damit Höchstbietende. Das System zeigt an: „Mindestpreis noch nicht erreicht!“. Petra gibt nun ein Maximalgebot in Höhe von 450 Euro ab. Nun bietet die Charity-Fee solange mit, bis Petras Gebot den Mindestpreis von 400 Euro erreicht. Dann wird sie automatisch deaktiviert und die Auktion läuft nach dem üblichen Modus weiter. Die Charity-Fee weist Petra somit den Weg zum Mindestpreis.


Sie können bei einer Auktion ein Maximalgebot abgeben. Das Maximalgebot stellt den Höchstbetrag dar, den Sie zu zahlen bereit sind. Es bleibt den anderen Bietern verborgen. Liegt Ihr Maximalgebot unter dem festgelegten und nicht ersichtlichen Mindestpreis, erhöht die vom System aktivierte Charity-Fee das Höchstgebot automatisch um den nächsten Erhöhungsschritt. Die gute Fee ist damit immer die Höchstbietende, und zwar solange, bis Ihr neues Maximalgebot (oder das eines anderen Bieters) den festgelegten Mindestpreis überschreitet. In diesem Fall bietet die gute Charity-Fee bis zu einem Erhöhungsschritt unterhalb des Mindestpreises mit, damit Ihr Gebot auf jeden Fall den Mindestpreis erreicht.

Beispiel: Sie geben ein Gebot über 150 Euro ab. Der Mindestpreis, der nicht ersichtlich ist, liegt bei 400 Euro. Die Charity-Fee bietet nun automatisch den nächsten Erhöhungsschritt und ist damit Höchstbietende. Das System zeigt an: „Mindestpreis noch nicht erreicht!“. Sie geben nun ein Maximalgebot in Höhe von 450 Euro ab. Nun bietet die Charity-Fee solange mit, bis Ihr Gebot den Mindestpreis von 400 Euro erreicht. Dann wird sie automatisch deaktiviert und die Auktion läuft nach dem üblichen Modus weiter. Die Charity-Fee weist Ihnen somit den Weg zum Mindestpreis.

Bieten anschließend weitere Mitglieder auf das Angebot, so wird Ihr Gebot automatisch – beginnend mit dem nächsten Erhöhungsschritt – erhöht, sodass Sie so lange Höchstbietender bleiben, bis Ihr Maximalgebot von einem anderen Mitglied überboten wird. Wenn bis zum Auktionsende kein anderer Bieter ein höheres Maximalgebot abgibt, sind Sie der Käufer des Artikels, auch wenn Ihr Maximalgebot nicht erreicht wurde. Im günstigen Fall zahlen Sie also weniger, als ursprünglich von Ihnen geboten.



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