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„Ein wunderbarer Augenblick“

30.08.2013 15:02

Franziska Glaser

Ein wunderbarer Augenblick

… war das Auspacken des Kunstwerks „Gold der Erde“ für unseren Auktionsgewinner. Er verliebte sich gleich, als er das Foto des Bildes bei uns auf der Seite sah, in die Arbeit des italienischen Künstlers Enrico Magnani. Dieser Eindruck wurde dann auch voll und ganz bestätigt, als Boris das Bild zum ersten Mal in Händen halten durfte.  

Das Werk „passt wunderbar zur Familie“ und zur stetig wachsenden Kunstsammlung unseres Bieters. Denn nach dem Werk von Markus Lüpertz ist dies bereits das zweite Kunstwerk, das er bei uns ersteigert hat. Seine Liebe zur Kunst hat er von seinem Vater mitbekommen und so ist es für ihn „umso schöner, wenn man ein Werk ersteigern kann und dieser Betrag dann auch noch einem karitativen Projekt zufließt“. Dieses Mal durfte sich „Ein Herz für Kinder“ über den tollen Auktionserlös freuen.

Wir hoffen natürlich auch weiterhin mit unseren Auktionen zum Wachsen der Sammlung beitragen zu dürfen.

 

DTH-Benz fährt nach Rhodt

29.07.2013 17:20

Fabian Parchmann

DTH-Benz fährt nach Rhodt

Gemeinsam mit Freunden und der Unterstützung der Lackierinnung Rhein-Main restaurierte Peter Hüttl (links) einen 30 Jahren alten Mercedes-Benz 200D und verpasste diesem einen einzigartigen Look: Mit den lackierten Portraits der Toten Hosen sowie den original Unterschriften wurde der Wagen ein absolutes Unikat. Über drei Monate tourte Initiator Peter Hüttl mit dem Benz quer durch Deutschland, um auf unsere gemeinsame Versteigerung des Autos zugunsten der Kinderkrebsstation Frankfurt aufmerksam zu machen.

Beim Toten-Hosen-Konzert in St. Wendel entdeckte Familie Schreiner aus Rhodt den Wagen. Da der zweifache Vater Thomas Schreiner ohnehin einen familientauglichen Oldtimer suchte, bot er sofort bei uns mit und bekam am Ende sogar den Zuschlag. „Wir haben unsere Tochter vor dem Auto fotografiert und Witze gemacht, dass sie es zu ihrem 18. Geburtstag bekommt.“

Dass Thomas mit dem Erlös zugleich etwas Gutes tut, freute ihn sehr: „Somit weiß man, dass sein Geld noch sinnvoller angelegt ist.“

 

„Ganz großes Kino“ beim Tennis

11.07.2013 15:05

Fabian Parchmann

Treffen-mit-Tommy-Haas

Das deutsche Tennis erlebt gerade seine Renaissance. Das liegt aber nicht nur an Sabine Lisicki und ihrer Finalteilnahme in Wimbledon. Auch ein Altbekannter sorgt in letzter Zeit für großes Aufsehen: Tommy Haas. Im vermeintlichen Herbst seiner Karriere trumpft der 35-jährige Profi noch einmal richtig auf. Momentan kämpft er gar um den Wiedereinzug in die Top 10 der Tennis-Elite.

Kein Wunder, dass man einen Top-Spieler wie ihn treffen möchte. Und unserem Auktionsgewinner Thomas Vandrée konnten wir diesen Wunsch erfüllen: Er ersteigerte ein Meet & Greet mit Haas bei einem Tennisturnier.

Gleich am ersten Turniertag des MercedesCup in Stuttgart nahm sich Tommy Haas Zeit für seinen Namensvetter. Nachdem ihm der Profi bei der Begrüßung sofort das „Du“ anbot, nutzte Thomas Vandrée die einmalige Gelegenheit, um all seine Fragen an Haas zu stellen.

Doch nach dem Treffen war für unseren Bieter noch lange nicht Schluss. Als VIP konnte Thomas außerdem ein Spiel live auf dem Center Court und das von den besten Plätzen aus anschauen. Das üppige Catering und ein abendliches BBQ rundeten diesen besonderen Tag perfekt ab. „Ich habe mich wie ein König gefühlt. Das war ganz großes Kino“, resümierte Auktionsgewinner Thomas sein Tennis-Erlebnis in Stuttgart. Auch in Leipheim bei Ulm, dem Sitz der Ernst Prost Stiftung, ist die Freude groß. Denn an die Organisation, die u.a. Straßenkinder unterstützt, leiten wir den Auktionserlös weiter.

Charity-Musical erzielt fast 38.000€

03.07.2013 16:45

Fabian Parchmann

Charity-Musical erzielt fast 38.000€

„All you need is Love – Lass die Liebe rein“ – unter diesem Motto stand der Abend des 1. Juli im Stuttgarter Apollo Theater. Dort organisierten die Darsteller des Musicals „Sister Act“ einen Charity-Abend zugunsten der NCL-Stiftung, die sich dem Kampf der Kinderdemenz verschrieben hat.

Doch ohne unseren Auktionsgewinner Hubert Neubacher, der zwei Tickets für die Show ersteigerte, hätte dieses Event wahrscheinlich gar nicht stattgefunden. Denn schon seit über 10 Jahren unterstützt der Hamburger die in der Hansestadt ansässige NCL-Stiftung. Seiner Bekannten, der Musical-Schauspielerin und Hauptdarstellerin in „Sister Act“ Zodwa Selele, berichtete Hubert von der Arbeit der Stiftung. Sofort war sie Feuer und Flamme für die Organisation und ist seither als Botschafterin für die gute Sache unterwegs.

Im Laufe der Zeit wurde so die Idee zu diesem außergewöhnlichen Musical-Erlebnis geboren und am 1. Juli endlich verwirklicht. Und natürlich ließ sich auch Hubert den Abend, an dem sich NCL-Vorstand Dr. Frank Stehr über Spenden in Höhe von 38.000 Euro freuen durfte, nicht entgehen.

Wenn auch Sie die Arbeit der Stiftung unterstützen möchten, können Sie aktuell die Gitarre von Mischa Mang ersteigern.

„... und plötzlich rief Mario Gomez an“

24.06.2013 12:04

Fabian Parchmann

Dass man in den sozialen Netzen auch durchaus Sinnvolles anstellen kann, beweist Daniel Untermann: Bei Facebook rief er zu einer Spenden-Aktion zugunsten der Flut-Opfer auf. Womit er nicht rechnete: Die große Welle der Solidarität verschiedenster Sportler, Vereine und Unternehmen, die Untermann bei seinem Vorhaben unterstützen wollen. Auch für die Medien war diese Geschichte spannend. So berichtet u.a. stern.de von diesem „Bombenerfolg“. Lesen Sie folgend den Artikel dazu und erfahren Sie, wie wir dabei ins Spiel kommen.

Handball-Spendenaktion

"Eigentlich sollte es nur eine kleine Spendenrunde werden. Doch dann drückte Daniel Untermann den falschen Knopf, und plötzlich rief Mario Gomez an. Wie eine Flutopfer-Aktion zum Bombenerfolg wurde.

Über Nacht wurde Daniel Untermann zum Star unter den Spendensammlern. Vor knapp zwei Wochen wollte der 34-Jährige den Flutopfer helfen und bat per Facebook ein paar seiner Freunde darum, ihre Trikots zugunsten der Menschen an Oder und Elbe zu spenden. Es sollten nicht irgendwelche Jerseys sein. Untermann aus dem Berliner Viertel Prenzlauer Berg ist nebenbei Trainer der Handballmannschaft vom Polizei SV und kennt ein paar Bundesligaprofis. Die fragte er also an, ging ins Bett, und "am nächsten Morgen wusste ich nicht mehr, wie mir geschieht", erzählt er dem Radiosender "Fritz".

Zumindest was geschehen war, bekam er schnell raus: Statt die Bitte nur unter seinen Facebook-Freunden zu teilen, machte er sie für alle sichtbar. Am nächsten Morgen hatten plötzlich Bundesligavereine zugesagt, um diese "tolle Charity-Aktion zu unterstützen", sagt Untermann. Dabei wusste er zunächst gar nicht, was die eigentlich wollten. "Irgendwann wurde mir bewusst: Die meinen ja mich." Und dann geriet der kleine Spendenaufruf außer Kontrolle.

Als erstes rief Mario Gomez an

Noch am ersten Tag meldete sich per Telefon ein zurückhaltender Mann, der sich als Mario Gomez vorstellte. "Es war ihm beinahe unangenehm, dass er der erste Nicht-Handballer war, der etwas zur Verfügung stellen wollte." Und nun liegt in Untermanns Küche Gomez' Trikot aus dem Champions-League-Finale 2013. Es blieb nicht dabei. Mittlerweile stapeln sich deutlich mehr als 150 Pakete bei ihm zu Hause, wie er den "Prenzlauer Nachrichten" sagte.

Eines kommt von Michael Ballack, der aus dem ebenfalls von der Flut betroffenen Görlitz stammt. Sein Beitrag ist ein Trikot, das er bei seinem letzten Pokalfinale in Dienste Bayern Münchens getragen hat. Daneben reihen sich Devotionalien an Devotionalien: Original-Trikots der deutschen Handball-Weltmeister-Mannschaft 2007, vom Schweizer Frauennationalteam, dazu Bälle, VIP-Tickets, Konzertkarten und die Kiste, auf die sich Sport1-Moderatorin Anett Sattler, bei ihren Interviews stellt.

Einnahmen gehen komplett an die Opfer

Anfang nächster Woche soll das Spendengut unter die Leute kommen. Auf der eigens eingerichteten Facebook-Seite "Handballer helfen" hat Untermann sämtliche Gaben veröffentlicht. Dort wird auch der Link zu zum Portal "United Charity" zu finden sein, unter dem es zur Versteigerung der Leibchen geht. Wie viel Geld sich Untermann von den Auktionen erhofft, kann er noch nicht sagen. "Aber 25.000 Euro könnten es schon werden", sagt er. Die Einnahmen sollen eins-zu-eins an die Flutopfer gehen."

500 Kilometer für YoungWings

14.06.2013 10:54

Fabian Parchmann

500-Kilometer-fuer-YoungWings

Perfektes Kaiserwetter, ein herrliches Alpenpanorama und malerische Landschaften – was braucht es mehr für eine gelungene Oldtimer-Rallye? Natürlich das passende Gefährt. Und genau dieses – einen Mercedes SL 250, Baujahr 1967 – ersteigerten unsere Auktionsgewinner Heiko Hormel und Stefan Kollmannsperger, um damit an der 26. Kitzbüheler Alpenrallye teilzunehmen.

Neben 200 weiteren prachtvollen Oldtimern machten sich die beiden Freunde bei Ihrer ersten Teilnahme an einer Rallye am 6. Juni auf den Weg durch die Alpenregion. Im Fahrerfeld tummelten sich auch rennerprobte Teilnehmer, so z.B. Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck oder Armin Schwarz. Und auch Promis wie die Schauspieler Erol Sander und Helmut Zierl wollten sich die einmalige Alpentour nicht entgehen lassen.

In drei Tagen legten Heiko und Stefan rund 500km durch die Bergwelt Tirols, Bayerns und Salzburgs zurück und waren „begeistert von der wunderschönen Naturkulisse und den Oldtimern“, so Heiko. Höhepunkt und gleichzeitig glanzvolles Finale war am Samstag die traditionelle Fahrzeugparade im Stadtzentrum von Kitzbühel mit anschließender Siegerehrung.

Hochzufrieden mit ihrem 29. Platz machten sich unsere Auktionsgewinner wieder auf den Heimweg. „Durch unsere Platzierung wurde unser Ehrgeiz geweckt. Daher planen wir bereits die nächste Teilnahme an der Alpenrallye“, ließ uns Heiko wissen. Vielleicht dürfen wir dann auch wieder mit dabei sein und so die Nicolaidis Stiftung und das Hilfsprojekt YoungWings unterstützen.

„David Beckham fehlt uns noch“

31.05.2013 15:35

Fabian Parchmann

Unser dreieinhalb-jähriges Bestehen nahm das Badische Tagblatt zum Anlass, einmal Bilanz zu ziehen. Im Interview zwischen BT-Redakteur Moritz Hirn und unserer Schirmherrin Dagmar Kögel ging es um nicht geknackte Nüsse, David Beckham und wie auch Tochter Alana sich bereits für den guten Zweck engagiert. Lesen Sie folgend das vollständige Interview.
 

David Beckham fehlt uns noch

Im Büro von Dagmar Kögel stapeln sich die Schätze: ein signierter Helm von Ski-Ass Felix Neureuther, Manschettenknöpfe von Ex-US-Präsident Bill Clinton und ein Anzug samt Hemd von Bundestrainer Jogi Löw - Kragenweite 40. Die Promi-Utensilien landen für den guten Zweck unter dem elektronischen Hammer - zusammen mit weiteren Kostbarkeiten von Stars aus Musik, Film und Sport. Vor dreieinhalb Jahren gründete Kögel mit ihrem Mann und Medien-Macher Karlheinz das virtuelle Auktionsportal United Charity. Mit BT-Redakteur Moritz Hirn sprach sie über Brad Pitt, schwarze Handtücher und das Spendenverhalten der Deutschen.

BT: Frau Kögel, ein Meet&Greet mit Manuel Neuer, die Krawatte von George Clooney oder ein Mercedes im Tote-Hosen-Design. Gibt es Auktionen, bei denen Sie selbst gern mitbieten würden?

Dagmar Kögel: Ja, bei vielen. Bei ganz vielen. So eine Schiffsreise auf die Seychellen oder ein Meet&Greet mit irgendwelchen tollen Prominenten, das hätte man alles gern. Aber das Ersteigern überlasse ich doch lieber anderen. Wir machen das ja für einen guten Zweck.

BT: Rund 130 Auktionen laufen momentan. Wer denkt sich die Ideen für die Versteigerungen aus?

Kögel: Mein Team und ich. Wir sind insgesamt fünf Leute. Wir beraten uns ständig, greifen tagesaktuelle Themen auf und versuchen Trends zu erkennen: Welcher Star ist gerade wichtig, wer ist momentan in Deutschland, welcher Film hat bald Premiere, welcher Musiker gibt demnächst ein Konzert? Oft müssen wir schnell reagieren, um ein Meet&Greet zu bekommen.

BT: Welcher Star ist denn gerade wichtig?

Kögel: Wir sind zum Beispiel an DSDS-Gewinnerin Beatrice Egli dran. Außerdem haben wir ein Treffen mit Brad Pitt im Angebot. Der ist in anderthalb Wochen zu einer Filmpremiere in Berlin.

BT: Sind die Stars denn immer gleich auf ihrer Seite oder ist viel Überzeugungsarbeit nötig, um den Promis einen persönlichen Gegenstand abzuringen?

Kögel: Die meisten geben gerne und sind schon beim ersten Anruf dabei. Andere muss man von der Gesamtidee überzeugen. Dass der Stifter bestimmen darf, an welche Organisation wir die Erlöse weitergeben, macht es oft leichter.

BT: Gibt es eine Nuss, die Sie noch nicht geknackt haben?

Kögel: Es gibt immer wieder kleine Nüsschen, aber die großen haben wir alle gekriegt. Okay, David Beckham fehlt uns vielleicht noch.

BT: Stichwort Beckham und Fußball. Unter den Versteigerungen finden sich besonders viele Sport-Devotionalien. Ziehen die besonders gut?

Kögel: Eigentlich laufen alle Bereiche gut. Sport ist für die Menschen aber besonders naheliegend und emotional aufgeladen. Außerdem haben wir hier oft signierte Bälle oder Trikots im Angebot, die auch etwas für kleine Geldbeutel sind.

BT: Die Bieter sind also nicht immer besonders zahlungskräftig?

Kögel: Das ist ganz unterschiedlich. Von sehr jungen Fans, die gern mal Justin Bieber treffen wollen, bis zu den Gutbetuchten, die eher die größeren Reisen, Autos und Gitarren ersteigern, ist alles dabei.

BT: Apropos Justin Bieber. Sie versteigern gerade ein schwarzes Bühnenhandtuch - benutzt wohlgemerkt. Wie kamen Sie an diese Rarität?

Kögel: Das war ein lustiger Zufall. Meine Tochter war vor kurzem auf seinem Konzert in München. Weil sie ziemlich groß ist, hat sie das Handtuch gefangen, als er es in die Menge geworfen hat. Sie hat es natürlich gleich freiwillig bei uns abgeliefert.

BT: Anderes Thema. Hilfsorganisationen geraten immer wieder in die Kritik, weil Spenden nicht dort ankommen, wo sie benötigt werden. Sie versprechen, dass jeder erlöste Cent zu 100 Prozent bei ihren Hilfsorganisationen landet. Wie stellen Sie das sicher?

Kögel: Wir prüfen alles. Wir setzen uns mit jeder unserer Organisationen intensiv auseinander und machen uns vor Ort ein Bild. So können wir entscheiden, welche seriös ist und welche nicht, und wir wissen, was die einzelnen Organisationen brauchen.

BT: Wird denn Ihrer Meinung nach in Deutschland genug für Bedürftige gespendet?

Kögel: Es könnte natürlich immer mehr sein.

BT: In den USA hat Charity beispielsweise einen ganz anderen Stellenwert.

Kögel: Das ist richtig. Die Amerikaner machen mehr. Dort gibt es viele Charity-Events, nahezu alles passiert für den guten Zweck. Bei uns denken die Leute noch nicht in Charity-Kategorien.

BT: Wie lässt sich das ändern?

Kögel: Dafür ackern wir jeden Tag. Das Wichtigste ist, nicht aufzugeben und an den Erfolg zu glauben. Wir haben in dreieinhalb Jahren beispielsweise schon viel erreicht. Wir haben mit zwei Hilfsprojekten angefangen, mittlerweile unterstützen wir 50. Und es werden immer mehr. Unser Ziel ist es, dass wir noch bekannter werden und die Leute irgendwann wissen: Wir sind das große deutsche Charity-Ebay.

„Echte Liebe“ für die Stiftung roterkeil.net

29.05.2013 11:19

Fabian Parchmann

Champions-League-Finale

Dass es einen deutschen Verlierer beim diesjährigen Finale der UEFA Champions League geben musste, war natürlich von vornherein klar. Trotzdem hat sich die Reise nach London für unseren Auktionsgewinner und BVB-Fan Andreas Harbig mehr als gelohnt.

Der Finaltag startete mit einer tollen Überraschung – und zwar für Andreas‘ Sohn Julian. Dieser wurde von seinem Vater unter einem Vorwand – ein BVB-Public-Viewing am Flughafen – nach Köln gelotst. Doch dort ging es nicht aufs Fan-Fest, sondern in den Flieger Richtung London.

Mit unserem Rundum-sorglos-Paket war für Vater und Sohn alles bestens vorbereitet: Flug, 5-Sterne-Hotel und natürlich Top-Sitzplätze im Unterrang des altehrwürdigen Wembley Stadions. Andreas und Julian genossen ein einzigartiges Erlebnis und ein grandioses Spiel. Doch der Fußballgott war an diesem Tag ein Bayer. „Schade, schade, schade“, quittierte Andreas einen trotzdem spannenden Fußballabend. Auch wenn das Ergebnis nicht dem entsprach, was sich unser Auktionsgewinner und sein Sohn Julian erhofft hatten, war dem BVB-Fan die Auktion zugunsten der Stiftung roterkeil.net jeder Cent wert. Und getreu dem Vereinsmotto „Echte Liebe“ werden die beiden den Borussen auch künftig zur Seite stehen – und hoffentlich auch uns.

Das Highlight ihrer fantastischen Reise erlebten Andreas und Julian auf dem Weg zurück nach Deutschland: Vor dem Rückflug trafen sie die Dortmunder Mannschaft am Airport Stansted. Und so konnte Julian dem Team und vor allem Torwart Roman Weidenfeller zu einem glänzenden Auftritt gratulieren.

In Reihe 1 bei Carmen Nebel

14.05.2013 15:55

Fabian Parchmann

In-Reihe-1-bei-Carmen-Nebel

„Von diesen Plätzen war die Livesendung besonders beeindruckend“, resümierten Margit und Egon Döberl ihren Abend bei Carmen Nebel. Die Grand Dame der Abendunterhaltung lud nach Klagenfurt und neben Stars wie Andreas Gabalier, Nicole, Francine Jordi und Lokalmatador Nik P. war auch die legendäre Mireille Mathieu am Wörthersee. Und genau neben Mireilles Mutter nahmen unsere Auktionsgewinner Platz und wurden so selbst Teil der Show, als die Kamera beide zu Beginn der Sendung einfing.

Die anschließende Aftershowparty bot für Margit und Egon die perfekte Gelegenheit, den geladenen Gästen näher zu kommen. So konnten die beiden Österreicher nicht nur Schnappschüsse mit Sängerin Christina Stürmer machen, sondern auch mit Nik P. und Francine Jordi an der Bar Cocktails genießen.

Mit den speziellen VIP-Karten konnten wir unseren Bieter die Show und ihre Stars ganz nah bringen. Deswegen zeigte sich Egon überzeugt: „Wir werden sicher in Zukunft an weiteren Auktionen teilnehmen.“ Das freut nicht nur die Kinderkrebsklinik Freiburg, die dieses Mal den Erlös erhält.

Ein Event vom anderen Stern

12.04.2013 11:34

Fabian Parchmann

Ein Event vom anderen Stern

Die Vorfreude bei Norma Gunia war riesig. Unsere Auktionsgewinnerin ersteigerte zwei Eintrittskarten für die Aftershowparty des JUPITER AWARD in Berlin und hatte nur einen Wunsch: Die Münchnerin wollte ihre beiden Lieblingsschauspieler Florian David Fitz und Elyas M’Barek einmal persönlich treffen. Nach der Verleihung des „Oscars mit Flügeln“ wurden Normas Erwartungen dann auch mehr als erfüllt: Als sie Florian David Fitz erblickte, zögerte sie nicht lange und sprach den Schauspieler direkt an. Dieser schnappte sich sofort Normas Kamera und drückte auf den Auslöser. Auch „Türkisch für Anfänger“-Star Elyas M’Barek nahm sich die Zeit für ein Erinnerungsfoto.

Gemeinsam mit ihrer Begleitung Sara erlebte Norma einen besonderen Abend im Café Moskau und freute sich, von so viel deutscher Prominenz umgeben zu sein und mitfeiern zu dürfen. Krönender Abschluss war dann die Fahrt ins Ritz-Carlton: In der JUPITER AWARD-Limousine durften sich Norma und Sara selbst wie echte Promis fühlen.

Der Abend hat sich auch für UNICEF gelohnt. Denn den Erlös der JUPITER AWARD-Tickets dürfen wir an das Projekt Wasser wirkt weiterleiten.