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Kinderkrebsklinik Freiburg

Ein Projekt der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg

Getreu dem Motto "Helfen hilf!" sollen hier krebskranke Kinder unterstützt werden

Die Diagnose Krebs bei ihrem Kind reißt einer Familie buchstäblich den Boden unter den Füßen weg. Die Betroffenen erleben Wechselbäder zwischen Todesangst und Hoffnung – und nichts wird mehr so sein, wie es zuvor war. Über drei Jahrzehnte schon setzen sich die Mitglieder des Fördervereins Freiburg unermüdlich für die Belange krebskranker Kinder in der Uni-Kinderklinik ein.

 

Der Förderverein hat entscheidend dazu beigetragen, dass hochkompetente Patientenversorgung und erstklassige Forschung in der Freiburger Kinderonkologie heute eine Selbstverständlichkeit sind. Die Heilungschancen krebskranker Kinder und Jugendlicher haben sich dadurch in den vergangenen 30 Jahren deutlich verbessert.

 

Vieles war in den Anfängen der Gründerjahre noch nicht voraussehbar. So musste der Neubau für die Kinderonkologie, das Haus Feldberg, bald erweitert werden. Und auch das Elternhaus, das der Förderverein heute unterhält, war schon bald überlastet, weshalb ein Anbau mit 19 Zimmern und weiteren 28 Betten dringend notwendig wurde. Heute stehen den betroffenen Eltern 41 Zimmer mit 73 Betten (etwa 16.000 Übernachtungen jährlich) zur Verfügung. Hier können die Eltern quasi in Rufbereitschaft und in der direkten Nähe zum kranken Kind übernachten.

 

Haben Kinder Masern, Windpocken oder eine Bronchitis, sieht der Gesetzgeber vor, dass Mutter oder Vater einen Tag von der Arbeit fernbleiben können, um das kranke Kind zu versorgen. Aber wo bleiben die Eltern, deren Kinder Krebs haben? Wo bleiben sie, wenn sie in der Nähe ihres todkranken Kindes sein müssen? Im Hotel, in der Pension oder ohne Schlaf beständig am Krankenbett? Eltern, aber viel mehr noch die an Krebs erkrankten Kinder, haben ein Recht auf Nähe. Das Elternhaus erfüllt es. Im Elternhaus sind außerdem die Geschwisterbetreuung, ein Sozialdienst und auch die Betreuung für verwaiste Eltern integriert.

 

Darüber hinaus wurden der Uni-Kinderklinik Räume für das neueste Projekt „Kobra – Kinderonkologie im badischen Raum“ zur Verfügung gestellt. Mit Kobra wird in Baden-Württemberg erstmals der Versuch unternommen, regionale Kliniken für die wohnortnahe Versorgung von krebserkrankten Kindern zu qualifizieren. Ziel ist es, eine bessere Vernetzung der Kliniken zu finden, die heimatnahe Versorgung sowie die psychosoziale Versorgung zu verbessern und im Verbund zu nutzen.

 

Auch wir helfen seit Jahren mit, dass den krebskranken Kindern in der Uni-Kinderklinik in Freiburg und im badischen Raum weiter so wirkungsvoll geholfen werden kann. Helfen auch Sie mit, entweder mit einer Direktspende oder indem Sie etwas ersteigern, getreu dem Motto des Fördervereins: Helfen hilft!

Alle Erlöse folgender Auktionen gehen zu 100 % an dieses Hilfsprojekt: