Zurück zur Hilfsorganisation

Flüchtlingskinder in Not – Hilfsprojekte der SOS-Kinderdörfer

Flüchtlingskinder in Not – Hilfsprojekte der SOS-Kinderdörfer

Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, dem Irak oder Eritrea. Sie flüchten vor Krieg und Gewalt, Hunger und Hoffnungslosigkeit. Unzählige stranden nach endlosen Strapazen an der EU-Grenze, wo die Flüchtlingskrise besonders dramatisch ist. Die SOS-Kinderdörfer leisten Nothilfe für Kinder und Familien auf der Flucht.

Während die Mehrheit der Flüchtlinge bisher Männer waren, nimmt die Zahl von Familien, Müttern mit Kindern, Schwangeren und unbegleiteten Minderjährigen laufend zu. Für sie ist die Flucht viel langwieriger, schwieriger und gefährlicher. Die Flüchtlinge, die in den Lagern oder Durchgangseinrichtungen ankommen, sind erschöpft, durstig und hungrig. Unzählige Kinder sind bereits seit Monaten unterwegs und unterernährt. Viele der Kinder leiden an Fieber, Erkältungskrankheiten oder Durchfall.

Als weltweit aktive Organisation, die nicht nur in Zielländern wie Deutschland, sondern auch in von Flüchtlings- und Migrationsbewegungen betroffenen Herkunfts- und Transitländern seit vielen Jahren erfolgreich tätig ist, haben die SOS-Kinderdörfer eine ganz besondere und weitgreifende Perspektive auf Kinder und Jugendliche unter den Flüchtlingen. So leistet SOS nicht nur Nothilfe in den Herkunfts- und Transitländern, sondern trägt ebenso zur Ursachenbekämpfung von Flucht und Migration in den Herkunftsländern bei.